Unsere Erfahrungen für den einfachen Brokervergleich

Wir helfen Ihnen, den besten Broker in Deutschland 2020 zu finden

list
card
Min.
Einzahlung
Max.
Hebel
Handelbare
Werte
Spreads
(bspw.)
Overnight
kosten
1
Admiral Markets
4.80 / 5

Min. Einzahlung 100 EUR
Max. Hebel 1:500 für Professionals
1:30 für Retail
Handelbare Werte über 5000
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,6 Pips
DAX: 0,8 Punkte
Dow Jones: 1,5 Punkte
Overnight kosten EUR/USD: -0.585/-0.010 Pips
DAX: -1,40/-2,29 %
Dow Jones: -3.68/-3.36 %
2
ICMarkets
4.55 / 5

Min. Einzahlung 200 EUR
Max. Hebel 1:500 für Professionals
1:30 für Retail
Handelbare Werte über 100
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,1 Pips
DAX: 1,0 Punkte
Dow Jones: 2,5 Punkte
alle Kosten zzgl. Kommission
Overnight kosten Swap-Kosten in der Software ersichtlich
3
BDSwiss
4.40 / 5

Min. Einzahlung 100 EUR
Max. Hebel 1:30
Handelbare Werte über 250
Spreads (bspw.) EUR/USD: 1,5 Pips
DAX: 0,4 Punkte +2 USD
Dow Jones: 0,7 Punkte +2 USD
Overnight kosten EUR/USD: 2.0/-10.0
DAX: -3.169%/-2.431%
Dow Jones: -4.1706%/-3.2694%
4
IG
4.20 / 5

Min. Einzahlung 0 EUR
Max. Hebel 1:500 für Professional
1:30 für Retail
Handelbare Werte über 17.000
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,60 Pips
DAX: 1,2 Punkte
Dow Jones: 2,4 Punkte
Overnight kosten 2,5% +/- LIBOR für Standard Index CFDs
5
Oanda Broker
4.20 / 5

Min. Einzahlung 0 EUR
Max. Hebel 1:30
Handelbare Werte Über 100
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,8 Pips
DAX: 1,7 Punkte
Dow Jones: 1,5 Punkte
Overnight kosten Swap-Kosten entsprechend der Anbieterwebseite.
6
Pepperstone
4.20 / 5

Min. Einzahlung 0 EUR
Max. Hebel 1:500 für Professionals
1:30 für Retail
Handelbare Werte über 150
Spreads (bspw.) EUR/USD:
DAX30: 1 Punkt
DJI30: 1,60 Punkte
Overnight kosten Der jeweils relevante Zinssatz + feste Gebühr i.H.v. 2,5%.
7
Plus500
4.20 / 5

Min. Einzahlung 100 EUR
Max. Hebel 1:300 für Professional
1:30 für Retail
Handelbare Werte über 2.000
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,8 Pips
DAX: 1,97 Punkte
Dow Jones: 4,0 Punkte
Stichprobe 20.09.2020
Overnight kosten Swap-Kosten entsprechend der Anbieterwebseite.
8
XTB
4.20 / 5

Min. Einzahlung 0 EUR
Max. Hebel 1:30
Handelbare Werte über 3.000
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,2 Pips + Kommission
DAX Cash: 0,7 Punkte
Gold: 0,19 USD
Overnight kosten EUR/USD: -5.502 / -1.085
DAX Cash: -8.933 / -13.114
Gold: -8.661 / -7.551
9
ActivTrades
4.10 / 5

Min. Einzahlung 100 EUR
Max. Hebel 1:500 für Professional
1:30 für Retail
Handelbare Werte über 100
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,69 Pips
DAX: 1,36 Punkte
S&P 500: 0,36 Punkte
Overnight kosten Swap-Kosten entsprechend der Anbieterwebseite.
10
eToro
4.10 / 5

Min. Einzahlung 200 USD
Max. Hebel 1:30
Handelbare Werte über 1000
Spreads (bspw.) EUR/USD: 1,20 Pips
DAX: 2,0 Punkte
Dow Jones: 6,0 Punkte
Overnight kosten DAX 1,33 USD pro Tag /1.000 USD Volumen
Min.
Einzahlung
Max.
Hebel
Handelbare
Werte
Spreads
(bspw.)
Overnight
kosten
1
Admiral Markets
4.80 / 5

Min. Einzahlung 100 EUR
Max. Hebel 1:500 für Professionals
1:30 für Retail
Handelbare Werte über 5000
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,6 Pips
DAX: 0,8 Punkte
Dow Jones: 1,5 Punkte
Overnight kosten EUR/USD: -0.585/-0.010 Pips
DAX: -1,40/-2,29 %
Dow Jones: -3.68/-3.36 %
2
ICMarkets
4.60 / 5

Min. Einzahlung 200 EUR
Max. Hebel 1:500 für Professionals
1:30 für Retail
Handelbare Werte über 100
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,1 Pips
DAX: 1,0 Punkte
Dow Jones: 2,5 Punkte
alle Kosten zzgl. Kommission
Overnight kosten Swap-Kosten in der Software ersichtlich
3
BDSwiss
4.40 / 5

Min. Einzahlung 100 EUR
Max. Hebel 1:30
Handelbare Werte über 250
Spreads (bspw.) EUR/USD: 1,5 Pips
DAX: 0,4 Punkte +2 USD
Dow Jones: 0,7 Punkte +2 USD
Overnight kosten EUR/USD: 2.0/-10.0
DAX: -3.169%/-2.431%
Dow Jones: -4.1706%/-3.2694%
4
ActivTrades
4.30 / 5

Min. Einzahlung 100 EUR
Max. Hebel 1:500 für Professional
1:30 für Retail
Handelbare Werte über 100
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,69 Pips
DAX: 1,36 Punkte
S&P 500: 0,36 Punkte
Overnight kosten Swap-Kosten entsprechend der Anbieterwebseite.
5
IG
4.30 / 5

Min. Einzahlung 0 EUR
Max. Hebel 1:500 für Professional
1:30 für Retail
Handelbare Werte über 17.000
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,60 Pips
DAX: 1,2 Punkte
Dow Jones: 2,4 Punkte
Overnight kosten 2,5% +/- LIBOR für Standard Index CFDs
6
Pepperstone
4.30 / 5

Min. Einzahlung 0 EUR
Max. Hebel 1:500 für Professionals
1:30 für Retail
Handelbare Werte über 150
Spreads (bspw.) EUR/USD:
DAX30: 1 Punkt
DJI30: 1,60 Punkte
Overnight kosten Der jeweils relevante Zinssatz + feste Gebühr i.H.v. 2,5%.
7
Plus500
4.30 / 5

Min. Einzahlung 100 EUR
Max. Hebel 1:300 für Professional
1:30 für Retail
Handelbare Werte über 2.000
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,8 Pips
DAX: 1,97 Punkte
Dow Jones: 4,0 Punkte
Stichprobe 20.09.2020
Overnight kosten Swap-Kosten entsprechend der Anbieterwebseite.
8
CMC Markets
4.20 / 5

Min. Einzahlung 0 EUR
Max. Hebel 1:500 für Professionals
1:30 für Retail
Handelbare Werte über 9.500
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,70 Pips
DAX: 1,8 Punkte
Dow Jones: 1,6 Punkte
Overnight kosten Indices: Libor +/- 0,0082%
Forex: TomNext-Satz +/- 1 %
9
eToro
4.20 / 5

Min. Einzahlung 200 USD
Max. Hebel 1:30
Handelbare Werte über 1000
Spreads (bspw.) EUR/USD: 1,20 Pips
DAX: 2,0 Punkte
Dow Jones: 6,0 Punkte
Overnight kosten DAX 1,33 USD pro Tag /1.000 USD Volumen
10
XM
4.20 / 5

Min. Einzahlung 5 USD
Max. Hebel 1:30 für Retail
Handelbare Werte über 1000
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,1 Pips
USD/JPY: 0,1 Pips
Gold: 0,21 USD
alle Kosten zzgl. Kommission
Overnight kosten +/- tom-next-Zins – XM-Aufschlag
Min.
Einzahlung
Max.
Hebel
Handelbare
Werte
Spreads
(bspw.)
Overnight
kosten
1
Lynx
4.80 / 5

Min. Einzahlung 2000 EUR
Max. Hebel 1:30
Handelbare Werte über 1.000
Spreads (bspw.) EUR/USD: Spread + Kommission
DAX30: Spread + Kommission
DJI30: Spread + Kommission
Overnight kosten entsprechend der Webseite des Brokers
2

Min. Einzahlung 10.000 USD
Max. Hebel
Handelbare Werte
Spreads (bspw.)
Overnight kosten
3
S Broker
4.40 / 5

Min. Einzahlung min. 100
Max. Hebel 1:30 für Retail
Handelbare Werte über 10.000
Spreads (bspw.) EUR/USD: 1,5 Pips
DAX: 2,0 Punkte
Dow Jones: 4,0 Punkte
Overnight kosten Swap-Kosten entsprechend der Anbieterwebseite.
Min.
Einzahlung
Regulierung
Verfügbare
Kryptowährungen
Zahlungs-
möglichkeiten
Gebühren and Spreads
1
Binance
4.80 / 5

Min. Einzahlung 0 EUR
Regulierung Keine
Verfügbare Kryptowährungen über 150
Zahlungs-
möglichkeiten
Coins, SEPA, Kreditkarte
Gebühren and Spreads 0,10 % + Spread
2
Kraken
4.70 / 5

Min. Einzahlung 1 EUR
Regulierung FinCEN (USA), FINTRAC (Canada), AUSTRAC (Australien), FCA (UK)
Verfügbare Kryptowährungen 55
Zahlungs-
möglichkeiten
Coins, SEPA
Gebühren and Spreads 0,10 % oder 0,26 % + Spread
3
Coinbase
4.50 / 5

Min. Einzahlung 0 EUR
Regulierung Irland
Verfügbare Kryptowährungen 42
Zahlungs-
möglichkeiten
SEPA, Kreditkarte, PayPal, Sofort
Gebühren and Spreads 0,04 % bis 0,50 % (Taker Order Coinbase Pro) + Spread
4
Bitstamp
4.40 / 5

Min. Einzahlung 0 EUR
Regulierung FCA (UK)
Verfügbare Kryptowährungen 15
Zahlungs-
möglichkeiten
SEPA, Kreditkarte
Gebühren and Spreads 0,50 % + Spread
5
Bitpanda
4.10 / 5

Min. Einzahlung 0 EUR
Regulierung Österreich (FM-GwG)
Verfügbare Kryptowährungen ca. 60
Zahlungs-
möglichkeiten
SEPA, Kreditkarte, Sofort, Skrill, Giropay
Gebühren and Spreads 0,10 % oder 0,15 % + Spread
6
Huobi
4.10 / 5

Min. Einzahlung 0 EUR
Regulierung Malaysia
Verfügbare Kryptowährungen bis zu 400
Zahlungs-
möglichkeiten
SEPA, Kreditkarte, Sofort
Gebühren and Spreads 0,20 % + Spread
7
eToro
4.00 / 5

Min. Einzahlung
Regulierung
Verfügbare Kryptowährungen
Zahlungs-
möglichkeiten
Gebühren and Spreads

Artikel und Tutorials

Gehe zu Veröffentlichungeni
Rollkosten im CFD Handel
Rollkosten im CFD Handel

Im CFD Handel können Rollkosten eine Rolle spielen. Diese entstehen bei einem Rollover von einem auslaufenden Terminkontrakt in den Folgekontrakt. Wir erklären, wie Rollkosten entstehen und welche speziellen Risiken damit verbunden sind – und warum es sogar Rollgewinne gibt.

Was sind Rollkosten?

Die meisten Differenzkontrakte (CFDs) sind durch die Broker als Endloskontrakte konzipiert. Das bedeutet, dass es keinen Verfallstermin für den CFD gibt. Anleger können für prinzipiell unbegrenzte Zeiträume in Öl, Gold, Aktienindices etc. investieren.

Viele CFDs basieren jedoch auf Futures. Dies ist aus Sicht der Broker nachvollziehbar. Die Broker treten als Kontrahent ihrer Kunden auf, begeben sich jedoch nicht selbst eine wirtschaftliche Position. Die Positionen der Kunden werden am Terminmarkt nachgebildet – in dem der Broker Positionen in Futures eröffnet. Dies ist besonders bei Rohstoffen, aber auch bei Finanzwerten wie Aktienindices der Fall.

[broker-of-the-month][/broker-of-the-month]

Futures sind mit einem Verfallstermin ausgestattet. Läuft nun ein Future an der Terminbörse aus, müsste der Broker auch den Differenzkontrakt mit seinen Kunden auslaufen lassen. Die Alternative: Der Broker schichtet die Position des Kunden in den nächstfälligen Future um und verlängert so die Laufzeit.

Dieser Prozess wird auch als Rollvorgang oder Rollover bezeichnet. Dabei können Kosten entstehen. Der Grund: Der Preis des neuen Futures muss nicht dem Preis des alten Futures entsprechen. In der Praxis ist dies fast nie der Fall, weil der Markt für verschiedene Fälligkeitstermine unterschiedliche Preise aufruft.

Die Abbildung unten zeigt den Chart des WTI Futures mit Fälligkeit im Juni 2021.

Rollkosten im CFD Handel screenshot 1

Quelle: cmegroup.com

Einstandspreis im neuen Future höher als im alten Future

Der Broker stellt also zunächst die Position im alten Future glatt. Der Glattstellungskurs liegt jedoch unter dem Einstandskurs für den nächstfolgenden Future. Der Erlös reicht somit nicht aus, um die Position in vollem Umfang in den nächsten Future zu rollen.

[broker-advertisement][/broker-advertisement]

Die Abbildung unten zeigt den Gold Future an der CME Globex mit verschiedenen Fälligkeitsterminen. Je weiter der Preis in die Zukunft reicht, desto höher der Kurs. Der Wechsel in einen länger laufen Kontrakt ist somit nur unter Inkaufnahme von Rollkosten möglich.

Ein Beispiel: Ein CFD Broker stellt den Juni 2021 Future zum Preis von 1864,2 USD pro Feinunze (darauf bezieht sich die Notierung) glatt. Im selben Atemzug eröffnet er eine Position im Juli 2021 Future zum Preis von 1864,5 USD pro Feinunze. Der Verlust pro Feinunze: 0,3 USD.

Rollkosten im CFD Handel screenshot 2

Quelle: cmegroup.com

Wie erscheinen Rollkosten auf dem Konto?

Der CFD Broker müsste von seinen Kunden somit eine Nachzahlung in Höhe von 0,3 USD pro Feinunze verlangen, um die CFD Position im selben Umfang aufrechtzuerhalten. Die meisten Broker stellen jedoch keine explizite Nachforderung für den Rollover in Rechnung. Stattdessen wird die Positionsgröße des CFD angepasst. Wer vor dem Rollover eine Position im Umfang von 1,0 Feinunzen gehalten hat, hält nach dem Rollover eine minimal geringere Position.

Die Anpassung der Positionsgröße ist im Übrigen nicht nur bei CFDs, sondern auch bei anderen Finanzprodukten das Mittel der Wahl. Dies gilt etwa für Exchange Traded Commodities (ETCs) auf Rohstoffe wie Gold oder Rohöl, sofern bei der Nachbildung Terminkontrakte direkt oder indirekt zum Einsatz kommen. Auch hier kommt es regelmäßig zum Rollover durch den Emittenten. Dieser passt das Bezugsverhältnis des Wertpapiers im Zuge des Rollvorgangs an.

[broker-advertisement][/broker-advertisement]

Die Änderung des Bezugsverhältnisses allein ändert zunächst nichts am Nominalwert der Position. Die Position ist dann gemessen an der Stückzahl geringer, gemessen am Wert aber identisch – da der neue Future höher notiert. Allerdings ist im Gesamtwert nun ein reiner Terminaufschlag enthalten, der im Zeitverlauf absehbar abschmilzt. Verändert sich der (Kassa-)Markt gar nicht, verliert die Position durch die Rollkosten täglich an Wert.

Auch Rollgewinne sind möglich

Ein Rollvorgang verursacht allerdings nicht zwingend Kosten. Sogar hohe Gewinne sind möglich. Dazu kam es in der Vergangenheit bereits mehrfach – insbesondere am Rohstoffmarkt. Rollgewinne entstehen durch eine besondere Struktur der Terminpreiskurve. Diese wird auch als Backwardation bezeichnet – im Gegensatz zum Normalzustand Contango. Werfen wir einen Blick auf Contango und Backwardation.

Rollkosten im CFD Handel screenshot 3

Quelle: Handelszeitung.ch

Contango und Backwardation und die Rollkosten

Contango ist der Normalzustand an Warenterminmärkten. Das Prinzip: Je weiter die Fälligkeit eines Futures in der Zukunft liegt, desto höher der Preis. Anders gesagt: Je näher die Fälligkeit, desto niedriger der Preis.

Dies hat Gründe – und zwar unabhängig davon, ob sich ein Future auf Rohstoffe oder Finanzwerte bezieht.

Um das Prinzip hinter einer steigenden Terminpreiskurve zu verstehen, lohnt ein Blick in die Realwirtschaft. Ein Marktakteur benötigt im Dezember eine bestimmte Menge Rohöl. Diese könnte er bereits im Juni kaufen und anschließend bis Dezember einlagern. Er könnte aber auch Öl über den Dezemberkontrakt kaufen und die Lieferung genau zum passenden Zeitpunkt erhalten.

Welche Variante ist besser? Lässt sich der Akteur das Öl bereits im Juni liefern, muss er es für sechs Monate einlagern und versichern. Dafür fallen erhebliche Kosten an. Diese Kosten kann der Akteur umgehen, indem er sich das Öl erst im Dezember liefern lässt.

[broker-advertisement][/broker-advertisement]

So wie dieser Akteur werden alle Akteure handeln, die Öl im Dezember benötigen – und deshalb auf den Dezemberkontrakt ausweichen. Deshalb ist es in einer normalen Marktlage nicht verwunderlich, dass die Terminpreiskurve nach oben zeigt.

Dasselbe Prinzip gilt im Übrigen auch für Terminkontrakte auf Finanzwerte wie Aktienindices. Ein Anleger könnte heute den S&P 500 am Kassamarkt kaufen und sofort bezahlen. Alternativ kann er einen in der Zukunft fälligen Future kaufen und damit seinen Einstandskurs fixieren.

Kauft er den Future, muss er den Kaufpreis erst in der Zukunft entrichten. In der Zwischenzeit besteht die Möglichkeit, die Liquidität risikolos zu Marktzinssatz anzulegen. Diese Arbitragemöglichkeit ist natürlich allen Marktteilnehmern bekannt, weshalb grundsätzlich auch Financial Futures eine steigende Terminpreiskurve aufweisen. Der Aufschlag reduziert sich umso mehr, je näher der Fälligkeitstermin rückt. Am Fälligkeitstag eines Futures entspricht dessen Preis dem Kassapreis. Aktuell sind die Aufschläge für Finanzfutures aufgrund der weltweiten Niedrigzinspolitik allerdings sehr gering.

Die Abbildung unten zeigt eine typische Contango Situation: Mit weiter in der Zukunft liegender Fälligkeit steigt der Preis an.

Rollkosten im CFD Handel screenshot 4

Quelle: cmegroup.com

Im Hinblick auf langfristige Investments vor allem im Rohstoffbereich ist es wichtig zu verstehen, dass der Mechanismus sich laufend wiederholt. Am Tag des Rollvorgangs bezahlen Marktteilnehmer für den länger laufenden Kontrakt einen Aufschlag im Vergleich zum Kassakurs. Dieser Aufschlag schmilzt zur Fälligkeit hin dann sukzessive ab. Investments in Contango Märkte sind deshalb stets mit Rollkosten verbunden.

[broker-advertisement][/broker-advertisement]

Backwardation

Das Gegenstück zu Contango wird auch als Backwardation bezeichnet. Hier fällt der Preis der Terminkurve. Das bedeutet, dass weiter in der Zukunft fällige Kontrakte billiger sind als die demnächst auslaufenden Futures.

Backwardation spielt ebenfalls  vor allem am Rohstoffmarkt eine Rolle. Ein aktuelles Beispiel dafür ist in der Abbildung unten zu sehen. Diese zeigt die Kurse verschiedener Terminkontrakte für den WTI Future an der Chicago Mercantile Exchange (CME). Für den Zeitraum von Juli 2021 bis Juni 2022 lässt sich eine strikt fallende Kurve feststellen.

Wie kommt es zu einer solchen Situation? Die Marktteilnehmer sind offenbar an einer schnellen Lieferung interessiert. Dies ist ein Hinweis darauf, dass eine kurzfristige Verknappung befürchtet wird bzw. bereits eingetreten ist.

Rollkosten im CFD Handel screenshot 5

Quelle: cmegroup.com

In einer Backwardation Situation können anstelle von Rollkosten Rollgewinne anfallen. Schließlich wird der nächstfällige Kontrakt für den umschichtenden Broker günstiger. Der Verkaufserlös aus dem einen Kontrakt kann den Einstandskurs des neuen Kontraktes übersteigen. Analog zu einer Verringerung der Positionsgrößen bei Rollvorgänge in einem Contango Markt sollte die Positionsgröße in einem Backwardation Markt dann anwachsen.

Die Abbildung unten zeigt beispielhaft den Verlauf der Terminkurve in einer Backwardation Situation.

Rollkosten im CFD Handel screenshot 6

Quelle: cmegroup.com 

Die Anomalie bei WTI US Öl im Frühling 2020

Rollkosten können im Extremfall beträchtlich ausfallen. Dies zeigt ein Blick auf die Entwicklung bei WTI US Öl im Frühjahr 2020. Zu diesem Zeitpunkt war das ökonomische Geschehen stark von der Pandemie geprägt.

Auf dem US Rohölmarkt kam es zu einer Anomalie. Der Kurs für WTI geriet stark unter Druck, weil ein Überangebot an verfügbarem Öl nicht nur keine Abnehmer, sondern zunehmend auch keine Möglichkeit zur Zwischenlagerung mehr fand. Der im Frühjahr fällige Future gab deshalb immer weiter nach  - und rutschte sogar in den negativen Bereich. Ein negativer Ölpreis bedeutet: Wer die Ware abnimmt, erhält noch Geld dazu.

[broker-advertisement][/broker-advertisement]

Die Futures mit späteren Fälligkeitsterminen waren davon nicht betroffen – hier waren sich die Marktteilnehmer sicher, bis zur Fälligkeit wieder einem „normalen“ Markt gegenüberzustehen.

Die Abbildung unten zeigt den Verlauf eines CFD Kontrakts auf WTI. Der CFD Broker hatte den Kurs seines Kontraktes zumindest laut Tageschart nicht in den negativen Bereich fallen lassen.

Rollkosten im CFD Handel screenshot 7

 Quelle: nextmarkets.com

Nachteil gegenüber frei gewählter Fälligkeit

Das Beispiel am Markt für US Rohöl zeigt, dass Futures gegenüber CFDs in bestimmten Situationen Vorteile bieten können. Wer Futures handelt, kann zwischen verschiedenen Kontrakten mit unterschiedlicher Fälligkeit wählen. Deuten sich am kurzfristigen Markt Anomalien an, können Trader auf längerfristige Kontrakte ausweichen und so die Verzerrungen umgehen.

Bei CFDs ist dies in der Regel nicht möglich. Der Grund: Die meisten CFD Broker bieten ausschließlich Kontrakte auf den nächstfälligen Future an. Ausnahmen bestätigen die Regel, sind jedoch selten. Vor dem Hintergrund der Ereignisse am Ölmarkt im Frühjahr 2020 wäre es aus unserer Sicht wünschenswert, dass mehr Broker Differenzkontrakte auf Futures mit unterschiedlichen Fälligkeiten anbieten.

Können CFD Broker Rollkosten minimieren?

CFD Broker (und ebenso Emittenten von Wertpapieren mit Terminmarktbezug) können die Rollkosten prinzipiell minimieren. Dazu wird nicht ausschließlich in den nächstfälligen Kontrakt, sondern in mehrere Futures mit unterschiedlichen Fälligkeitsterminen investiert. Diese Methode kommt jedoch rasch an ihre Grenzen. Ein zu großer Anteil in weit entfernten Kontrakten birgt das Risiko, dass sich der Kurs des CFDs bzw. des Wertpapiers unangemessen weit vom Spotpreis entfernt. Die meisten Trader und Anleger möchten jedoch gerade diesen Spotpreis handeln. Zudem bieten Futures nicht über alle Fälligkeiten hinweg ausreichende Liquidität.

[broker-advertisement][/broker-advertisement]

Problematisch im Hinblick auf Rollkosten ist generell, dass sehr viele Marktteilnehmer zu bestimmten Zeitpunkten in bestimmten Kontrakten aktiv sind – und zwar typischerweise in dieselbe Richtung. Mittlerweile gibt es im Asset Management neue Ansätze wie die CMCI Methode. Auch hier wird in mehrere Futures investiert. Gleichzeitig werden die Kontrakte täglich gerollt. Die Methode gibt es bereits seit 2007, hat sich jedoch bei CFD Brokern noch nicht flächendeckend durchgesetzt.

Futures und Währungsrisiken

Trader sollten sich vor allem im Handel mit Rohstoffen bewusst sein, dass im CFD auch ein Wechselkursrisiko enthalten sein kann. Dies der Fall, wenn der Kontrakt auf Futures basiert, die in US-Dollar notiert sind. Das Wechselkursrisiko wird in der Regel nicht anlässlich des Rollvorgangs, sondern erst bei der Schließung der Position realisiert.

Rollover und Finanzierungskosten

Manche Broker bezeichnen die Refinanzierungskosten auch als Rollover Gebühr. Die Gebühr fällt an, wenn Positionen über Nacht gehalten werden. Dies hat jedoch mit Rollkosten in Verbindung mit dem Wechsel von einem Future in den nächsten Terminkontrakt nichts zu tun. Im Devisenhandel handelt es sich vielmehr um die Verlängerung einer Spotposition.

Sehr viele CFD Broker belasten auch bei Future-basierten CFDs Finanzierungskosten. Dies ist aus Sicht der Broker verständlich, aber nicht immer sachgerecht. Schließlich sind Teile der Finanzierungskosten im Terminpreis bereits enthalten. CFD Händler zahlen somit einmal für den Terminaufschlag und ein zweites Mal für die Finanzierungskosten.

Möglichkeiten, Rollkosten zu umgehen

CFD Trader müssen Rollvorgänge- und Kosten nicht zwangsläufig in Kauf nehmen. Die Rollover Termine bei einem CFD Broker sind nicht willkürlich gewählt. Die Termine lassen sich vielmehr den Marktformationstabellen entnehmen.

Die Abbildung unten zeigt die Rollover Tabelle eines Brokers für verschiedene Basiswerte, darunter Rohstoffe. Gut zu sehen ist, dass die Anzahl der Rollover Termine nicht bei allen Basiswerten gleich ist. Bei WTI Öl etwa erfolgt (ebenso wie bei Brent Öl) ein monatlicher Rollvorgang. Die Anzahl der Rollvorgänge hängt von dem zugrunde liegenden Future ab.

Rollkosten im CFD Handel screenshot 8

Quelle: XTB.com

Es lohnt sich, einen Blick ins Kleingedruckte der Rollover Termine zu werfen. Häufig gilt, dass am Folgetag des Termins um 0:00 Uhr der eigentliche Rollvorgang stattfindet. Ist in der Rollover Tabelle etwa der 16. März als Termin angegeben, erfolgt der Rollover am 17. März um 0:00 Uhr.

[broker-advertisement][/broker-advertisement]

Die meisten Broker informieren Kunden mit offenen Positionen in Märkten vor einem Rollover automatisch via E-Mail. Wer den Rollvorgang umgehen möchte, schließt die Position zunächst und eröffnet sie nach der Neuaufnahme des Handels im neuen Future abermals. Dabei fallen naturgemäß Kosten durch Spreads und/oder Kommissionen an. Auch das spätere Angleichen zwischen Termin- und Kassakurs lässt sich so nicht umgehen.

In unberechenbaren Märkten mit Anomalien der Terminpreiskurve kann sich ein Umschiffen des Rollovers dennoch bezahlt machen. Der Ausstieg sollte dann allerdings mindestens einige Tage vor der Fälligkeit des aktuellen Futures erfolgen.

10 June 2021 Konten bei mehreren CFD Brokern: Warum es sich lohnen kann10 June 2021
Manche CFD Broker bieten Top Konditionen für den DAX, andere sind in Forex Handel deutlich güns ...
9 June 2021 CFD langfristig halten: Darauf müssen Trader achten9 June 2021
CFDs gelten als Instrumente für kurzfristige Marktengagements. Doch auch langfristige Positione ...
18 May 2021 Ordertypen taktisch klug nutzen18 May 2021
Viele Trader treffen Handelsentscheidungen auf Basis der Technischen Analyse. Mindestens ebenso viel ...

Brokererfahrung24.de – wir prüfen, damit Sie besser entscheiden

Brokererfahrungen24.de ist ein Vergleichsportal mit strukturierten und aktuellen Informationen zu den wichtigsten Brokern (und deren Produkten) aus Deutschland und dem Ausland, mit einem einzigen Ziel – Sie bei Ihrer Brokerwahl zu unterstützen.


Unser Brokervergleich ist ein leistungsstarkes Tool für Beginner aber auch erfahrene Trader. Denn wir testen die Broker auf Herz und Nieren und präsentieren Ihnen unsere Erfahrungen aggregiert und anschaulich an, damit Sie eine Sorge weniger haben


Brokererfahrungen24.de hilft Ihnen:
  • den für Ihre Bedürfnisse besten Broker zu finden
  • durch echte Tests und Erfahrungen unnötige Kosten zu vermeiden
  • zu lernen, zwischen Werbung und Wahrheit zu unterscheiden
  • die leckersten Wechselangebote und Prämien zu sichern
  • die beste Übersicht in der Welt der Online-Broker zu behalten

Wir nehmen die Broker unter die Lupe

Anspruchsvoll, komplex oder strukturiert - wir sorgen für die Übersicht

CFD CFD
CFD Trading bietet eine Menge Vorteile. Die sehr einfache Preisstruktur, niedrige Kosten im Handel und die hohe Hebelwirkung machen CFDs für Privatanleger attraktiv. Wirklich gute Geschäfte machen Trader jedoch nur bei guten Brokern.

Gute CFD Broker überzeugen durch ausgereifte und zuverlässige technische Lösungen für Handel und Analyse. Diese Lösungen sollten dabei kostengünstiges Trading ermöglichen. Die Kosten wiederum bestehen aus vielen Komponenten, die auf den ersten Blick zum Teil gar nicht präzise zu beziffern sind. So gibt es neben Kommissionen auch variable Spreads und Finanzierungskosten. Ein genauer Blick auf den Broker ist bei CFDs sehr wichtig. CFDs werden nicht an regulierten Börsen gehandelt wie Aktien. Der Broker entscheidet nicht nur über die Gebühren, sondern stellt auch oft selbst die Kurse. Deshalb ist es sehr wichtig, wie diese Kurse zustande kommen. Dies berücksichtigen wir in unseren Vergleichsprozessen.

Diese Kriterien prüfen wir bei CFD Brokern

  • Regulierung / Einlagensicherung / Unternehmenshintergrund
  • Marktmodell (zum Beispiel Market Making oder DMA)
  • Kosten im Handel (vor allem Spreads und Kommissionen)
  • Handelsplattform (ggf. inkl. Social Trading) inkl. mobile Lösungen
  • Verfügbare Ordertypen und garantierte Stop Loss Orders
  • Servicequalität / Kontoeröffnungsprocedere / Zahlungen / Sonstige Kosten z.B. Inaktivität / Belastbarkeit in kritischen Marktphasen
  • Demokonto / Ausbildungsangebote / ExtrasnBasiswertekatalog

Forex Forex
Der FX Handel gehört zu den reizvollsten Attraktionen der Finanzwelt. Am Devisenmarkt werden große Summen in Bruchteilen von Sekunden über verschiedene Kontinente bewegt. Mit geeigneten Brokern können Anleger an diesem Markt teilnehmen und mit kleinem Geld große Volumina bewegen.

Die Entscheidung für einen Forex Broker sollten Trader jedoch nicht überstürzt treffen. Es gibt große Unterschiede, die gerade Einsteiger auf den ersten Blick selten erkennen. Devisen werden außerbörslich gehandelt. Die Kurse werden von den Brokern selbst gestellt. Deshalb sind ein transparentes Marktmodell und niedrige Gesamtkosten sehr wichtig. Bei unseren Broker Erfahrungen beziehen wir uns deshalb nicht nur auf die Angaben der Broker zu Spreads und Kommissionen. Insbesondere die Spreads überprüfen wir auch im Livekonto. Wir haben einen konkreten Schwellenwert definiert. Ein FX Broker fällt für uns in die Kategorie „günstig“, wenn in den Hauptwährungspaaren die Gesamtkosten aus Spreads und Kommissionen unter 10 US-Dollar pro 1,0 Standardlots (100.000 Einheiten) liegen.

Vorteilhaft sind aus unserer Sicht Broker, die enge Spreads in fast allen Marktlagen gewährleisten können. Dies sind entweder große Market Maker mit starker Marktposition oder STP/ECN Broker mit starkem Liquiditätsnetzwerk. Der ideale Forex Broker versteht sich aus unserer Sicht als Dienstleister und verdient ausschließlich an transparenten Kommissionen. Diese Broker lassen ihre Kunden zu den tatsächlichen Kursen eines kompetitiven Liquiditätsnetzwerks handeln und nehmen keinerlei Änderungen an den Kursen vor. Bei diesen Anbietern gibt es keine Preis- und Ausführungsfilter – alle Orders werden ohne Kompromisse zum bestmöglichen Kurs ausgeführt.

Diese Kriterien prüfen wir bei Forex Brokern:

  • Regulierung / Einlagensicherung / Unternehmenshintergrund
  • Marktmodell (zum Beispiel Market Making, STP mit und ohne Markups, ECN)
  • Kosten im Handel (vor allem Spreads und Kommissionen)
  • Handelsplattform (ggf. inkl. Social Trading) inkl. mobile Lösungen
  • Verfügbare Ordertypen und garantierte Stop Loss Orders
  • Servicequalität / Kontoeröffnungsprocedere / Zahlungen / Sonstige Kosten z.B. Inaktivität / Belastbarkeit in kritischen Marktphasen
  • Demokonto / Ausbildungsangebote / Extras
  • Basiswertekatalog

Aktien Aktien
Der Handel mit Aktien erfreut sich unter Privatanlegern derzeit großer Beliebtheit. Mit dem Interesse am Aktienmarkt wächst auch die Zahl der Broker, die um die Gunst von Privatkunden buhlen. Die große Auswahl macht es nicht immer leicht. Unsere Broker Erfahrungen helfen Anlegern dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.

Auf den ersten Blick scheint es sehr einfach: Der Beste Aktien Broker sollte doch derjenige sein, der die niedrigste Ordergebühr verlangt und auf pauschale Depotentgelte verzichtet. So einfach ist es leider nicht. Manche vermeintlich günstige Aktien Broker verleihen die Aktien ihrer Kunden und verdienen damit Geld. Andere lassen sich von schwachfrequentierten Handelsplätzen sponsern. Anleger zahlen eine niedrigere ausgewiesene Ordergebühr, erhalten jedoch schlechtere Kurse.

Es gibt viele andere Aspekte, die erst nach einem genaueren Blick hinter die Kulissen ans Tageslicht treten. Bei manchen Brokern ist Daytrading nicht möglich. Der Grund: Die Abwicklung von Orders dauert dafür zu lange. Andere Broker wiederum verteuern den Handel mit Optionsscheinen und Knock-out Zertifikaten durch ein schwaches Angebot im außerbörslichen Handel. Bei manchen für den deutschen Markt günstigen Brokern kosten Orders am wichtigen US Aktienmarkt plötzlich ein Vielfaches. All diese Überraschungen können sich Anleger mit unseren Broker Erfahrungen ersparen.

Bei unseren Vergleichsprozessen berücksichtigen wir nicht nur die Ordergebühren und Depotentgelte - und zwar inklusive aller möglichen Rabatte für Vieltrader. Wir werfen auch einen Blick auf die angebundenen Börsenplätze, Handelsplattform, Kursdatenversorgung und das Angebot im außerbörslichen Handel. Außerdem prüfen wir Möglichkeiten und Kosten für den Vermögensaufbau über Sparpläne.

Diese Kriterien prüfen wir bei Aktienbrokern

  • Regulierung / Einlagensicherung / Unternehmenshintergrund
  • Daytrading möglich oder nicht?
  • Kosten im börslichen Handel
  • Angebot im OTC Handel
  • Sparplanangebote (insb. ETFs)
  • Angebundene Börsenplätze
  • Handelsplattform / Kursdatenversorgung inkl. mobile Lösungen
  • Sonstige Kosten z. B. Depotgebühr o. Negativzinsen / Servicequalität / Ausbildungsangebot
  • Rabatte für Vieltrader und Neukundenaktionen

Krypto Krypto
Kryptowährungen üben eine große Faszination auf Anleger aus. Das Interesse an Bitcoin und Co. scheint ständig zu wachsen. Genauso wächst die Zahl der Broker, bei denen Kryptowährungen gehandelt werden können. In diesem Segment müssen Anleger allerdings ganz besonders genau hinsehen.

Die Kombination aus hochvolatilen Kryptowährungen und häufig unerfahrenen Einsteigern ist für Broker eine Versuchung. Viele Broker langen bei den Gebühren für Kryptowährungen richtig zu verlangen unnötig hohe Spreads und Kommissionen.

Das muss nicht sein: Auch im Handel mit Bitcoin, Ethereum, IOTA und Co. sind günstige Konditionen wichtig. Unsere Broker Erfahrungen beziehen sich jedoch nicht nur auf die Konditionen im Handel. Wir werfen auch einen Blick auf die Handelsplattform und prüfen, ob diese für Einsteiger geeignet ist.nnViele Einsteiger im Kryptobereich wissen gar nicht, was genau sie eigentlich handeln. Wir stellen bei jedem Krypto Broker klar, ob es sich um echte Coins oder um CFDs darauf handelt. Selbstredend berücksichtigen wir in unseren Vergleichsprozessen auch Regulierung und Einlagensicherung.

Diese Kriterien prüfen wir bei Kryptobrokern:

  • Regulierung / Einlagensicherung / Unternehmenshintergrund
  • Echte Coins oder CFDs?
  • Kosten im Handel (vor allem Spreads und Kommissionen)
  • Handelsplattform (ggf. inkl. Social Trading) inkl. mobile Lösungen
  • Verfügbare Ordertypen und garantierte Stop Loss Orders
  • Servicequalität / Kontoeröffnungsprocedere / Zahlungen / Sonstige Kosten z.B. Inaktivität / Belastbarkeit in kritischen Marktphasen
  • Demokonto / Ausbildungsangebote/Extras
  • Basiswertekatalog

So profitieren Sie von unserer Erfahrung:

In nur 3 Schritten gelangen Sie zu dem für Sie am besten geeigneten Broker:

1

Stellen Sie Rahmenbedingungen auf

Beschließen Sie, was für Sie wichtig ist. Wird es der Hebel sein, oder die Mindesteinzahlung - Sie entscheiden.

2

Vergleichen Sie die Broker

In dem Brokervergleich haben wir die wichtigsten Player der Branche für Sie getestet. Vergleichen Sie nun.

3

Folgen Sie Ihrer Entscheidung

Steht die Entscheidung fest, gelangen Sie über den blauen Button zum jeweiligen Broker und können sich dort registrieren.


Warum unser Service für Sie nützlich ist?
Wir sorgen dafür, dass Sie Geld sparen!

Wir arbeiten, damit Sie sparen

Auf unserer Webseite finden Sie Informationen über viele Broker. Sie könnten alle Recherchen selbst durchführen und Hunderte Stunden dafür investieren. Doch Zeit ist Geld. Wir haben vorgesorgt.

Wir teilen mit Ihnen unsere Erfahrung

Unser Team blickt auf eine Erfahrung von mehr als 10 Jahren im Kundendienst und Vertrieb von Finanzprodukten zurück. Wir wissen, was für Sie als Kunden wichtig ist und haben uns darauf fokussiert.

Wir sorgen durch die Vielfalt für die Objektivität

Jeder Broker könnte Ihnen sehr viel über sich erzählen. Wir erzählen aber nicht über uns, sondern über andere. Wir kennen sie, wir testen sie, wir sammeln Erfahrung mit ihnen. Die Stärken wie Schwächen. Wir nehmen alles wahr.

Wir überwachen die Relevanz der Daten

Eine Bestandsausnahme ist nur ein halber Weg. Mit unseren Kollegen überwachen wir sorgfältig die Brokerlandschaft und sorgen dafür, dass die Informationen stets aktuell sind. Damit Sie sich auf uns verlassen können.