Mit den besten Depots können Anleger günstig an allen Märkten handeln sowie Vermögen aufbauen und verwalten.

Mit einem Online Depot am Aktienmarkt durchstarten

Bestes Online Depot 1

Für den Start am Aktienmarkt benötigen Anleger ein Onlinedepot. Das Depot ermöglicht den Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Es gibt eine Vielzahl von Angeboten am Markt. Ein Online Depot Vergleich ist deshalb Pflicht. Die Angebote unterscheiden sich in verschiedenen Gebühren und Leistungen.

Mit den besten Produkten können Anleger nicht nur in Deutschland, sondern auch auf zahlreichen anderen Märkten handeln. USA, Kanada, Australien, Japan: Diese und viele weitere Länder sind mit dem geeigneten Broker für Privatanleger leicht zugänglich.

Ein Depot kann jedoch noch mehr. Gute Broker stellen ein Komplettpaket für Handel, Analyse und Weiterbildung zur Verfügung. Außerdem ermöglichen sie mit einem großen Sparplanangebot den systematischen Vermögensaufbau.

4.40 / 5

Broker
des Monats

78,8% der Privatanleger verlieren Geld bei diesem Anbieter.
Min. Einzahlung 100 EUR
Handelbare Werte über 200
Spreads (bspw.) EUR/USD: 1,5 Pips
DAX: 0,4 Punkte +2 USD
Dow Jones: 0,7 Punkte +2 USD

Die Gebühren im Online Depot Vergleich

Eine pauschale Depotempfehlung gibt es nicht. Der Grund: Jeder Anleger benötigt andere Leistungen. Der Vergleich verschiedener Angebote lohnt sich jedoch schon allein aufgrund der Gebührenunterschiede. Verbraucherschützer stellen immer wieder eine sehr große Preisspanne am Markt fest.

Bestes Online Depot 2

Die besten Depots schneiden bei Grundgebühr und Ordergebühren günstig ab. Viele Broker verlangen keine pauschale Gebühr für die Depotführung. Andere stellen ihren Kunden dafür dreistelligen Betrag pro Jahr in Rechnung.

Ähnlich groß sind auch die Unterschiede bei den Ordergebühren. Bei günstigen Brokern kostet eine Order ca. 10 EUR – bei deutschen Handelsplätzen häufig sogar noch weniger. Broker in diesem Preisbereich sind häufig eine Depot Empfehlung. Teurere Anbieter verlangen durch kompliziert zusammengesetzte Orderentgelte ein Mehrfaches davon. Dies gilt ganz besonders für den Handel an ausländischen Börsenplätzen wie zum Beispiel den USA.

Neben Grundgebühr und Ordergebühren sind auf versteckte Entgelte wichtig. Bei den besten Online Depots fallen keine Gebühren für Dividendengutschriften, Zinszahlungen etc. an. Außerdem verlangen diese Anbieter keine Negativzinsen für Guthaben auf dem Verrechnungskonto.

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Wer nicht nur einmalig, sondern regelmäßig anlegen möchte, muss einen Blick auf das Sparplanangebot werfen. Auch hier ist die Bandbreite groß. Weniger gute Anbieter stellen einige dutzend ETF Sparpläne mit hohen Gebühren zur Verfügung. Andere Anbieter bieten ein großes Universum an ETFs und verzichten zumindest bei einem Teil davon auf jegliche Sparplangebühren.

Bei diesen Leistungen unterscheiden sich Broker

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Ein sehr wichtiges Kriterium bei der Beurteilung von Depotkonten ist die Zahl der angebundenen Börsenplätze. Hier reicht die Bandbreite von „nur Deutschland“ bis hin zu „alle Termin- und Kassamärkte weltweit“. Wer über ein Online Depot Aktien aus anderen Ländern handeln möchte, muss deshalb auf den Zugang zu den entsprechenden Börsen achten.

Es gibt eine ganze Reihe weiterer Leistungen, bei denen sich Broker unterscheiden. Sehr wichtig ist die Handelsplattform/Benutzeroberfläche. Manche Broker überlassen alles dem Kunden. Dieser „darf“ sich im Internet über Wertpapiere informieren und anschließend die ISIN in die Ordermaske tippen.

Andere Broker stellen ein Komplettpaket für Marktanalyse und Portfolioverwaltung zur Verfügung. Dazu gehören leistungsfähige Chartingtools mit Indikatoren und Zeichenwerkzeuge ebenso wie Auswertungsfunktionen für das Portfolio.

Wer mit Optionsscheinen und Knock-out Zertifikaten handelt, achtet auf einen gut ausgebauten außerbörslichen Handel. Je bessere Kooperationen der Broker mit Emittenten unterhält, desto größer ist die Chance auf Top Konditionen im Emittentenhandel.

Gehört Daytrading zum Programm? Dann ist ein Blick auf die Details wichtig. Bei vielen Brokern ist Daytrading unmöglich. Der Grund: Liquidität wird nach einem Verkauf erst mit mehreren Tagen Verzögerung gutgeschrieben. Diese Broker warten den gesamten Clearingprozess ab. Andere Broker stellen ihren Kunden Liquidität sofort zur Verfügung und ermöglichen damit Daytrading.

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