Welches sind die besten Broker am Markt? Klare Antwort: Dies hängt von den Anforderungen des Traders ab. Einsteiger benötigen andere Leistungen als Fortgeschrittene und Profis.

Wer ist bester CFD Broker 2021?

Bester CFD Broker 1

Es gibt nicht den idealen Broker für alle. Vielmehr hängt die optimale Wahl des Brokers von den eigenen Anforderungen ab. Einsteiger benötigen ein unkompliziertes und realistisches Demokonto. Dieses sollte für einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung stehen. Vorteilhaft ist für den Einstieg zudem eine niedrige Mindesteinzahlung. Auch geringe Kontraktgrößen sind für Anfänger empfehlenswert.

Die Wahl des Brokers ist auch abhängig von den gehandelten Basiswerten. Wer ausschließlich den DAX handelt, sucht sich einen CFD Broker mit günstigen Kosten für diesen Basiswert – etwa Admiral Markets mit einem typischen Spread von 0,8 Punkten im DAX und Minilots ab 0,1 Kontrakten.

Sollen vorwiegend Kryptowährungen gehandelt und diese auch als echte Coins gekauft werden, ist eToro eine gute Adresse. Der Broker bietet neben CFDs auf Bitcoin und Co. auch echte Coins an – inklusive Wallet.

Trader, die über ein Direct Market Access Modell zu echten Börsenkursen handeln möchten, sind dagegen bei IG und Lynx gut aufgehoben. Wer Cent Konten und einen Baukasten für  Handelsstrategien sucht, findet bei RoboMarkets ein entsprechendes Angebot. Wichtig ist ein kostenloser Bezug der Handelsplattform AgenaTrader? Dieses Angebot gibt es zum Beispiel bei FXFlat.

Kurzum: Da jeder Trader andere Ansprüche hat, kann die Wahl des Brokers nur individuell erfolgen. Spreads und Kommissionen, Plattform, Ausbildungsangebote, Demokonto und viele weitere Aspekte müssen mit den eigenen Anforderungen abgeglichen werden.

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Broker
des Monats

81% der Privatanleger verlieren Geld bei diesem Anbieter.
Min. Einzahlung 100 EUR
Handelbare Werte über 5000
Spreads (bspw.) EUR/USD: 0,6 Pips
DAX: 0,8 Punkte
Dow Jones: 1,5 Punkte

Was bieten die besten CFD Broker für Einsteiger?

Bester CFD Broker 2

Bester CFD Broker für Einsteiger kann nur ein Anbieter mit einem guten Demokonto sein. Der Grund: Einsteiger müssen über Wochen und Monate zunächst den Handel erlernen und sollten dabei nicht ausschließlich mit echtem Geld handeln.

Diese Aspekte sind wichtig für Einsteiger:

  • Unbefristetes Demokonto mit realistischen Kursen
  • Niedrige Mindesteinzahlung
  • Kleine Kontraktgrößen bzw. Bruchteile von Kontrakten
  • Social Trading
  • Ausbildungsangebot

Einsteiger benötigen jedoch mehr als ein Demokonto. Sehr hilfreich sind Angebote zur Analyse des Marktes. Dabei stehen am Anfang weniger Marktscanner und Chartingtools im Vordergrund – diese Instrumente gilt es erst noch zu beherrschen.

Sehr hilfreich für Einsteiger ist Social Trading. Beim Social Trading kann jeder Benutzer der Plattform die Trades anderer Benutzer auf sein eigenes Konto kopieren. Damit können nicht nur Einsteiger auf Anhieb die Top Renditen erfahrener Trader erzielen. Social Trading besitzt auch einen erheblichen Lerneffekt.

Einsteiger können die Gedankengänge und Beweggründe der erfahrenen Trader nachvollziehen. Handelt ein erfolgreicher Trader bestimmte Märkte, hat er dafür einen Grund. Erfährt ein Einsteiger in Echtzeit von dem Trade eines Profis, kann er sich den Chart oder die Nachrichten ansehen und die Entscheidung des Traders nachvollziehen.

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Social Trading ist ausgesprochen komfortabel. Einsteiger können über verschiedene Filter nach dem besten CFD Trader suchen. Dabei kann es sich um den besten Trader für einen bestimmten Zeitraum, in einem bestimmten Markt oder mit einem bestimmten Chance-Risiko-Profil handeln.

Die Profile der Toptrader sensibilisieren Einsteiger für die wichtigen Eigenschaften erfolgreicher Händler. Hier wird schnell erlernt, dass Renditen nur etwas wert sind, wenn Sie mit einem adäquaten Risiko erzielt werden.

Vorteilhaft für Einsteiger sind ernstgemeinte Ausbildungsangebote. Neben Tutorials zur Vermittlung von Grundlagenwissen eignen sich insbesondere Live Webinare mit Experten zum Erkenntnisgewinn. Hier gilt, was auch beim Social Trading gilt: Einsteiger können die Gedankengänge und Analysemuster der erfahrenen Profis nachvollziehen und so Stück für Stück auch selbst umsetzen. Ganz nebenbei machen die Experten ihre Zuhörer auf aussichtsreiche Marktkonstellationen aufmerksam.

Ein tatkräftig unterstützender Kundenservice und eine nicht zu komplizierte Benutzeroberfläche runden das Angebot für Einsteiger ab. Anfänger benötigen keine Handelsplattform mit dem Funktionsumfang der Profis. Zu viele Funktionen verwirren am Anfang eher, als dass sie nützen.

Worauf achten Fortgeschrittene?

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Fortgeschrittene benötigen andere Leistungen. Wer regelmäßig und gegebenenfalls auch mit größeren Summen handelt, muss ganz besonders auf enge Spreads und niedrige Kommissionen achten. Dies ist für den dauerhaften Handelserfolg entscheidend. Ein Tipp: Trader mit größeren Handelsvolumina erhalten bei vielen Brokern mit Kommissionsmodell Rabatte. Ein individueller Vergleich lohnt sich deshalb besonders.

Fortgeschrittene stellen auch höhere Ansprüche an die Transparenz des Handels. Während Einsteiger mit Market Making durchaus gut fahren können, sind Fortgeschrittene bei DMA Brokern (bzw. STP/ECN im FX Handel) besser aufgehoben. Hier wird zu den Kursen einer Referenzbörse (bzw. eines Liquiditätspools im FX Handel) gehandelt. Der Broker hat im Idealfall gar keinen Einfluss auf die Kurse und lebt ausschließlich von Kommissionen.

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Handelsplattformen für Fortgeschrittene und Profis bieten einen sehr großen Funktionsumfang. Es gibt mehr Ordertypen als nur Stop, Limit und Market. Durch komplexe, verkettete Orders können Handelsstrategien optimal umgesetzt werden – wer länger handelt, weiß um die Vorteile dieser Möglichkeiten.

Sehr wichtig sind auch Optionen im Hinblick auf automatisierte Handelssysteme. Dabei muss es nicht immer MetaTrader sein. Immer mehr Broker bieten auch Programmierhilfen für Handelssysteme und erleichtern damit die Entwicklung deutlich.

Vor allem für Positionstrading mit längeren Engagements im Markt sind auch niedrige Finanzierungskosten wichtig.